Das Informationsverhalten der Menschen verändert sich seit Jahren parallel zum Wachstum des Internets – aber von einer Verdrängung der klassischen Medien kann nach wie vor keine Rede sein. Dennoch hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) eine neue Konkurrenz für Gattungen wie TV, Zeitung und Radio erkannt. So hat sich die Bedeutung der klassischen Informationsquellen wie Fernsehen und Internet seit 2017 zwar stabilisiert, die Bedeutung der persönlichen Information aber exponentiell gesteigert.
Soziale Medien und Messaging-Apps ermöglichen es den Menschen, sich direkt mit anderen zu verbinden und persönliche Informationen auszutauschen. Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram und WhatsApp haben die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren und Informationen teilen, revolutioniert. Persönliche Erfahrungen, Meinungen und Empfehlungen von Freunden, Familienmitgliedern und anderen Vertrauenspersonen haben für viele Menschen an Bedeutung gewonnen.
Dennoch bleibt das Fernsehen ein wichtiges Medium für viele Menschen, insbesondere für den Konsum von Nachrichten, Live-Ereignissen und Unterhaltung. Das Internet hat ebenfalls an Bedeutung gewonnen und bietet Zugang zu einer breiten Palette von Informationen, von Nachrichtenartikeln und Blogs bis hin zu Online-Enzyklopädien und Video-Plattformen.
Insgesamt kann man sagen, dass sich die Informationslandschaft in den letzten Jahren diversifiziert hat. Menschen nutzen eine Kombination aus traditionellen Medienquellen wie Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften sowie digitalen Medienquellen wie dem Internet und sozialen Medien, um sich zu informieren und mit anderen auszutauschen. Die persönliche Information, sei es durch persönliche Gespräche oder den Austausch auf sozialen Medien, spielt zweifellos eine bedeutende Rolle in der heutigen Informationsgesellschaft.
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