Mit dem Thema kann Barilla einen Moment der italienischen Essenskultur nutzen, um die eigene Marke glaubhaft als stilbildend für authentischen Pasta-Genuss zu präsentieren. Die Marke steht in dem Auftritt sinnbildlich für einen größeren kulturellen Kontext, der den Alltag der Konsumenten bereichert.
Um die ganze Größe dieses bisher eher unbekannten Glaubenskriegs aufzuzeigen hat Barilla sogar in einer repräsentativen Umfrage die Deutschen zu ihren Essgewohnheiten, der Bedeutung von Tischetikette und ihrer Begeisterung für die „Scarpetta“ befragt. Dabei zeigt sich, dass rund zwei Drittel aller Deutschen die Scarpetta-Geste nutzen, etwas mehr als ein Viertel macht dies sogar regelmäßig, und knapp 60 Prozent finden, dass dadurch der Genuss beim Essen gesteigert werden kann. Allerdings findet rund ein Viertel der Befragten die Geste insbesondere im Fine-Dining-Kontext unangemessen.
Der von Regisseur Alex Feil inszenierte Kampagne-Spot zeigt dementsprechend, wie die Scarpetta im Nobelrestaurant für gehobene Augenbrauen und abschätzige Blicke sorgt. Erst das Pasta-Gericht mit den saugfähigen Al-Bronzo-Nudeln sorgt für den maximalen Soßengenuss, ohne dabei gegen die Etikette zu verstoßen.
Die von LePub kreierte Kampagne ist ab sofort im TV in den Primetime-Umfeldern der RTL Group und Pro Sieben Sat 1 Media zu sehen und wird auch über Digital, Social Media, digitales OOH, Retail Media sowie PR und Influencer-Kooperationen ausgespielt. Insgesamt ist die Kampagne auf eine Reichweite von mindestens 266 Millionen Brutto-Kontakten angelegt.